
Odette
Hündin
CHF 1’800
Verfügbar
- EU-Heimtierausweis
- ISO-Mikrochip
- Tierarztkontrolle
- Impfungen
- Entwurmung
- Schweizer Einfuhr inklusive
Schweizer Einfuhrabgaben zusätzlich; Details vor der Reservierung klären.
Auf WhatsApp schreibenLernen Sie unsere Zwergspitze kennen und sprechen Sie mit uns persönlich über Dokumente, Besuch und Übergabe in der Schweiz.
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Hündin
CHF 1’800
Verfügbar
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Rüde
CHF 1’800
Verfügbar
Schweizer Einfuhrabgaben zusätzlich; Details vor der Reservierung klären.
Auf WhatsApp schreibenEin echtes Zentrum, rund 3 km von der Schweizer Grenze, bei Como. Besuch nach Vereinbarung.
Blut- und Kotuntersuchung vor der Abreise, letzte Kontrolle am Vortag, Gesundheitsakte wird mit dem Welpen übergeben.
EU-Heimtierausweis, ISO-Mikrochip, Impfungen, AMICUS und Schweizer Formalitäten: Wir begleiten Sie bei jedem Schritt.
Möglich über einen Finanzierungspartner, vorbehaltlich Zusage. Mehr erfahren



Ein Video von jedem Welpen
Nach Vereinbarung
Der Zwergspitz, auch Pomeranian genannt, gehört zur Familie der Spitze. Unter seinem plüschigen Aussehen steckt ein lebhafter, aufmerksamer Hund, der im Familienalltag sehr präsent ist. Wer sich für diese Rasse interessiert, sollte wissen, dass es sich um einen richtigen Hund mit ausgeprägtem Charakter handelt, der eine konsequente und liebevolle Erziehung braucht.
Als Nachfahre der Spitze Nordeuropas ist der Zwergspitz wachsam und reagiert schnell. Er bemerkt alles, was um ihn herum geschieht, und meldet es gerne, wodurch er ein aufmerksamer kleiner Wächter ist. Früh zu lernen, mit dem Bellen umzugehen, erleichtert den Alltag sehr, besonders in einer Wohnung.
Der Zwergspitz sucht die Nähe seiner Bezugspersonen und ist gerne überall dabei. Oft folgt er seinen Menschen von einem Zimmer ins andere. Diese Verbundenheit ist eine schöne Eigenschaft; dennoch sollte er schrittweise lernen, kurze Zeit allein zu bleiben, damit ihm Abwesenheiten nicht schwerfallen.
Der Zwergspitz ist schlau und neugierig, lernt schnell, testet aber auch gerne Grenzen aus. Kurze, spielerische und positive Übungseinheiten mit viel Lob erzielen deutlich bessere Ergebnisse als ein strenger Umgang. Seine geringe Grösse darf nicht dazu verleiten, Regeln zu vergessen: Er braucht dieselbe Orientierung wie ein grosser Hund.
Dank seiner geringen Grösse kann er sich an viele Wohnsituationen anpassen. Wichtig bleiben regelmässige Spaziergänge, geistige Beschäftigung und liebevolle Nähe im Alltag.
Der Zwergspitz lebt gut in einer Wohnung, wenn er mehrmals täglich nach draussen kommt und Beschäftigung hat. Sprünge vom Sofa oder Bett und Treppen erfordern bei einem kleinen Hund besondere Aufmerksamkeit; lassen Sie sich von Ihrer Tierärztin oder Ihrem Tierarzt beraten.
Er kann ein fröhlicher Begleiter für eine Familie sein, sofern Kinder lernen, behutsam mit ihm umzugehen. Ein kleiner Hund kann sich verletzen, wenn er hinunterfällt oder ungeschickt getragen wird. Am besten wird am Boden gespielt, unter Aufsicht einer erwachsenen Person; seine Ruhezeiten sind zu respektieren.
Bei guter Sozialisierung lebt er im Allgemeinen gut mit anderen Hunden und Katzen zusammen. Gegenüber deutlich grösseren Hunden schätzt er seine eigene Grösse nicht immer richtig ein: Begegnungen sollten zu seiner Sicherheit begleitet werden.
Der Zwergspitz ist für sein üppiges Fell und die grosse Farbvielfalt bekannt. Diese Angaben beziehen sich auf die Rasse allgemein und sagen nichts über die Farben aus, die derzeit bei den verfügbaren Welpen vorkommen. Die Einzelheiten zu jedem Welpen werden immer individuell besprochen.
Er hat eine dichte, weiche Unterwolle und langes, gerades Deckhaar, das am Hals einen Kragen bildet. Das Fell eines Welpen verändert sich während des Wachstums stark: Sein Aussehen lässt nicht genau auf das spätere Aussehen des erwachsenen Hundes schliessen.
Orange, Creme, Weiss, Schwarz, Schokolade, Sable, zweifarbig und weitere Varianten kommen vor. Diese Vielfalt bedeutet nicht, dass jede Farbe jederzeit verfügbar ist; die konkrete Farbe jedes Welpen ist in seinem Profil angegeben.
Der Zwergspitz ist ein kompakter Hund kleiner Statur mit über dem Rücken eingerollter Rute. Welche Grösse ein bestimmter Welpe erreicht, hängt von individuellen und genetischen Faktoren ab: Wir machen keine Versprechen zur späteren Grösse oder zum Gewicht.
Die Fellpflege steht im Mittelpunkt des Lebens mit einem Zwergspitz. Dazu kommen die Pflege von Zähnen, Augen und Krallen sowie ein strukturierter Alltag, der ihm Sicherheit gibt.
Mehrmaliges Bürsten pro Woche verhindert Verfilzungen, besonders hinter den Ohren und an den Pfoten. Während des Fellwechsels verliert er viele Haare und sollte täglich gebürstet werden. Eine sehr kurze Schur wird nicht empfohlen, da sie das Nachwachsen des Fells beeinträchtigen kann: Lassen Sie sich von einer Fachperson für Hundepflege beraten.
Bei kleinen Rassen verdient die Zahnhygiene schon von jungem Alter an besondere Aufmerksamkeit. Auch Augen und Krallen sollten regelmässig kontrolliert werden. Bei Rötungen, Geruch oder einer Verhaltensänderung wenden Sie sich immer an eine Tierärztin oder einen Tierarzt.
Eine dem Alter angepasste Ernährung und feste Fütterungszeiten unterstützen seine Gesundheit. Bei einem kleinen Welpen ist es wichtig, keine Mahlzeit auszulassen. Menge und Zusammensetzung werden mit der Tierärztin oder dem Tierarzt festgelegt.
Wie bei jeder Rasse gibt es beim Zwergspitz gesundheitliche Aspekte, die künftige Halterinnen und Halter kennen sollten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite Gesundheit; konkrete Fragen besprechen Sie immer mit einer Tierärztin oder einem Tierarzt.
Bei kleinen Rassen sind Kniescheiben und Luftröhre Punkte, die im Auge behalten werden sollten. Das Risiko lässt sich anhand eines Fotos oder Videos nicht beurteilen. Verwenden Sie beim Spaziergang lieber ein Geschirr statt eines Halsbands und lassen Sie sich tierärztlich beraten. Auch bei sorgfältiger Vorbereitung gibt es keine Garantie gegen spätere Erkrankungen.
Mit seinem dichten Fell verträgt er grosse Hitze schlecht. Gehen Sie im Sommer zu kühlen Tageszeiten spazieren, stellen Sie Wasser bereit und lassen Sie ihn niemals im Auto zurück.
Vorsorgeuntersuchungen helfen, Veränderungen früh zu erkennen. Bei den geringsten Anzeichen von Schmerzen, Husten, Lahmheit oder einer Verhaltensänderung: Fragen Sie die Tierärztin oder den Tierarzt, statt abzuwarten.
Zwergspitz-Welpen werden ab CHF 1'800 angeboten: Der Preis jedes Welpen ist in seinem Katalogprofil angegeben. Dieser Preis versteht sich ohne die Schweizer Einfuhr-Mehrwertsteuer, die bei der Einfuhr zusätzlich anfällt, wie im bestehenden Katalog ausgewiesen. Im Preis sind zahlreiche Leistungen zur Vorbereitung und verantwortungsvollen Einfuhr des Welpen in die Schweiz enthalten. Die Zahlung kann vorbehaltlich der Annahme durch einen Finanzpartner auf bis zu 4 Raten aufgeteilt werden: siehe Ratenzahlung.
Im Preis jedes Welpen sind der europäische Heimtierausweis, die Kennzeichnung mit ISO-Mikrochip, eine tierärztliche Untersuchung, die notwendigen Impfungen und die Entwurmung enthalten. Auch die Abwicklung der Schweizer Einfuhr gehört zur Leistung. Diese Massnahmen dienen dazu, den Welpen gut vorbereitet und mit kontrolliertem Gesundheitszustand an seinen neuen Wohnort zu bringen.
Die Einfuhr erfolgt unter Berücksichtigung des AMICUS-Systems, der Bestimmungen zum Tollwutschutz, des TRACES-Systems und der Schweizer Zollvorschriften. Da für jedes Tier und jede Sendung individuelle Anforderungen gelten können, werden die konkreten Einzelheiten jeweils geprüft und können nicht für jeden Welpen einheitlich garantiert werden.
Zusätzlich zum genannten Preis wird die Schweizer Einfuhr-Mehrwertsteuer beim Grenzübertritt separat erhoben. Dies entspricht der aktuellen Darstellung im Katalog und betrifft grundsätzlich alle eingeführten Tiere. Interessierte sollten diese zusätzlichen Kosten bereits bei der Planung berücksichtigen, um Überraschungen zu vermeiden.
Der Kauf eines Welpen ist Vertrauenssache. Besonders bei einer Einfuhr aus dem Ausland lohnt es sich, auf Transparenz, nachvollziehbare Unterlagen und klare Kommunikation zu achten. In unserem Leitfaden zum seriösen Welpenkauf in der Schweiz gehen wir näher auf diese Themen ein.
Ein seriöser Welpenkauf zeigt sich durch vollständige Papiere, nachvollziehbare Angaben zur Herkunft und offene Kommunikation vor dem Kauf. Fragen zu Gesundheit, Herkunft und Ablauf sollten jederzeit beantwortet werden können. Bei Unsicherheiten können Sie sich direkt informieren und offene Punkte vor einer Entscheidung klären.
Ein transparenter Ablauf umfasst den europäischen Heimtierausweis, Impf- und Entwurmungsnachweise sowie Angaben zur Kennzeichnung mit einem Mikrochip. Diese Dokumente begleiten den Welpen bei der Übergabe und belegen die durchgeführten Massnahmen. Weitere Informationen zu Gesundheitsthemen finden Sie auf der Seite Gesundheit.
«Einen Welpen kauft man nicht nach einem Foto: Lernen Sie ihn kennen, oder rufen Sie uns per Video an.»
Ein Mikrochip und ein Eintrag in der Schweizer Hundedatenbank erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Der Chip identifiziert den Hund, während AMICUS seine Registrierung und Zuordnung zur Halterin oder zum Halter ermöglicht. Klären Sie das Vorgehen vor der Ankunft mit Ihrer Wohngemeinde und einer Schweizer Tierarztpraxis. Unsere Informationen zur Übergabe in der Schweiz ergänzen dieses Gespräch, ersetzen aber keine behördliche Auskunft.
Wer zum ersten Mal einen Hund hält, benötigt einen korrekt erfassten Haltereintrag. Fragen Sie Ihre Gemeinde, wie Ihre Daten registriert werden. Ein aus dem Ausland eingeführter Hund muss von einer Schweizer Tierarztpraxis in AMICUS erfasst werden. Nehmen Sie den Heimtierausweis und sämtliche Einfuhrdokumente mit, damit Chipnummer und vorhandene Angaben gemeinsam überprüft werden können.
Neben AMICUS können die Anmeldung bei der Wohngemeinde, eine Hundesteuer und kantonale Ausbildungsvorschriften relevant sein. Die Höhe der Hundesteuer und die Regeln zu Leinenpflicht oder Kursen unterscheiden sich je nach Wohnort. Prüfen Sie die aktuellen Angaben Ihrer Gemeinde und Ihres Kantons, damit Sie sich auf nachvollziehbare Informationen statt auf allgemeine Aussagen stützen.
Für einen Welpen aus Italien ist ein rechtlich korrektes Einfuhrverfahren erforderlich. Die Anforderungen hängen unter anderem von Alter, Herkunft, Tollwut-Impfstatus und Transportart ab. Besprechen Sie deshalb den konkreten Hund und seine Dokumente vor einer Reservation. Über Kontakt können Sie Ihre Fragen sammeln und anschliessend mit der zuständigen Behörde klären, welche Bedingungen in Ihrem Fall gelten.
Der europäische Heimtierausweis verbindet die Identität des Hundes mit den eingetragenen Impfungen. Prüfen Sie, ob die Chipnummer zum Tier passt und die Impfungen nachvollziehbar dokumentiert sind. Für Tollwut gelten Anforderungen an die Gültigkeit und gegebenenfalls Wartefristen; für junge Tiere gibt es besondere Bestimmungen. Lassen Sie den konkreten Impfstatus durch eine Tierärztin oder einen Tierarzt und die Einfuhrbedingungen durch die Behörden prüfen, statt sich allein auf das Übergabedatum zu verlassen.
Bei einer grenzüberschreitenden Verbringung sind je nach Einfuhrart tierärztliche Dokumente und Meldungen über TRACES erforderlich. Die Zollanmeldung ist von diesen Formalitäten getrennt. Lassen Sie sich erklären, welche Dokumente Ihren Welpen begleiten, wer welche Schritte übernimmt und welche Abgaben anfallen. Unsere Seite Einfuhr und Übergabe bietet einen Ausgangspunkt, um diese Punkte vor der Reise schriftlich durchzugehen.
Die Übergabe des Welpen ist ein wichtiger Moment und wird sorgfältig organisiert. Einzelheiten zum Ablauf, zu den Möglichkeiten und zum Rahmen finden Sie auf unserer Seite zur Übergabe in der Schweiz. Grundsätzlich ist eine Übergabe in der ganzen Schweiz möglich; die konkrete Organisation wird individuell vereinbart.
Grundsätzlich kann die Übergabe in der ganzen Schweiz organisiert werden. Je nach Wohnort und Verfügbarkeit werden verschiedene Möglichkeiten besprochen, damit die Reise für die neue Familie möglichst angenehm ist. Die genauen Termine und Modalitäten werden individuell in einem persönlichen Gespräch festgelegt.
Sie können den Welpen nach Vereinbarung in unserem Hundezentrum in der Region Como besuchen, etwa 3 km von der Schweizer Grenze entfernt. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Besuch Como Schweiz. So können Sie sich vor der Übergabe einen persönlichen Eindruck vom Welpen verschaffen.
Jede Übergabe wird individuell geplant, denn Entfernungen, Terminwünsche und persönliche Umstände unterscheiden sich. Eine frühzeitige Kontaktaufnahme hilft, realistische Zeitfenster zu finden und offene Fragen vorab zu klären. Wenn Sie konkrete Fragen zur Organisation haben, können Sie uns jederzeit kontaktieren, um die Einzelheiten gemeinsam zu besprechen.
Die ersten Tage nach der Übergabe sind entscheidend für das Vertrauen zwischen dem Welpen und seiner neuen Familie. Ruhe, Geduld und ein vorbereitetes Zuhause erleichtern diese Eingewöhnungsphase und legen den Grundstein für ein harmonisches Zusammenleben. Ein strukturierter Start hilft dem Welpen, sich an ungewohnte Geräusche, Gerüche und Tagesabläufe anzupassen. Bei einem kleinen Welpen sind regelmässige Mahlzeiten und ein warmer, ruhiger Schlafplatz in den ersten Tagen besonders wichtig.
Vor der Ankunft des Welpen lohnt es sich, einen ruhigen Rückzugsort einzurichten sowie geeignetes Spielzeug und sichere Plätze für Näpfe und Schlafplatz bereitzustellen. Kabel, giftige Pflanzen und kleine verschluckbare Gegenstände sollten entfernt werden. Eine gut durchdachte Umgebung vermindert den Stress für den Welpen und erleichtert ihm die ersten Schritte im neuen Zuhause erheblich.
In den ersten Tagen sollte der Welpe nicht mit zu vielen Eindrücken überfordert werden. Besuche von Freunden oder laute Feste können warten. Stattdessen helfen ruhige Routinen, feste Fütterungszeiten und viel Geduld dem Welpen, sich sicher zu fühlen und eine vertrauensvolle Bindung zu seiner neuen Familie aufzubauen.
Ein zeitnaher Besuch bei einer Tierarztpraxis vor Ort wird empfohlen, um den Gesundheitszustand zu bestätigen und Fragen zu Ernährung, Impfplan oder Entwicklung zu klären. Dieser Termin bietet auch Gelegenheit, eine vertrauensvolle Beziehung zu einer nahe gelegenen Tierarztpraxis aufzubauen, die den Welpen künftig begleitet.
Eine konsequente und liebevolle Erziehung hilft dem Zwergspitz, sich zu einem ausgeglichenen erwachsenen Hund zu entwickeln. Die frühe Sozialisierung mit Menschen, der Umwelt und anderen Tieren trägt wesentlich dazu bei.
Der Zwergspitz lernt schnell und liebt Belohnungen. Klare, stets gleichbleibende Regeln verhindern, dass er eigene Prioritäten setzt. Kurze und positive Übungseinheiten funktionieren besser als lange, wiederholte Übungen.
Neue Erfahrungen helfen ihm, wenn sie in einem passenden Tempo stattfinden. Beginnen Sie mit kurzen Begegnungen und ruhigen Orten; wenn er Unsicherheit zeigt, schaffen Sie mehr Abstand und versuchen Sie es später erneut.
Der Zwergspitz meldet Geräusche und Bewegungen oft lautstark. Belohnen Sie ruhiges Verhalten und bringen Sie ihm ein Signal zum Beenden des Bellens bei, ohne ihn anzuschreien. Konsequenz und frühes Training erleichtern das Zusammenleben, besonders in einer Wohnung.
Bei der Wahl eines Hundes lohnt es sich, Temperament, Pflegebedarf und Alltag miteinander zu vergleichen. Jeder Hund ist individuell; die folgenden Angaben beschreiben allgemeine Tendenzen und ersetzen kein persönliches Kennenlernen.
Beide sind kleine, intelligente Hunde und profitieren von positiver Erziehung. Der Zwergspitz hat ein üppiges Fell und meldet häufig, während der Toypudel regelmässige professionelle Fellpflege benötigt. Entscheidend sind Ihre Erwartungen an Pflege, Aktivität und Lautäusserungen.
Der Zwergspitz ist eine anerkannte Rasse mit charakteristischem doppeltem Haarkleid; ein Maltipoo ist eine Kreuzung und kann in Aussehen und Fell variieren. Bei beiden sollten Sie auf eine passende Sozialisierung, konsequente Erziehung und die individuellen Bedürfnisse des Hundes achten.
Der Zwergspitz ist ein kleiner, aktiver Hund, der Bewegung und geistige Beschäftigung braucht, um ausgeglichen zu bleiben.
Mehrere Spaziergänge pro Tag, angepasst an Alter und Wetter, reichen im Allgemeinen aus. Er erkundet und spielt gerne, doch ein Welpe sollte nicht überfordert werden.
Suchspiele, kleine Tricks und Intelligenzspielzeug beschäftigen ihn gut. Ein gelangweilter Zwergspitz neigt dazu, mehr zu bellen.
Orange, Creme, Weiss, Schwarz, Schokolade, Sable, zweifarbig und weitere Varianten kommen vor. Dies beschreibt die Rasse allgemein; die Farbe eines verfügbaren Welpen ist individuell angegeben, und das Fell verändert sich während des Wachstums noch.
Es handelt sich um eine Rasse kleiner Statur. Die tatsächliche Grösse eines Hundes hängt von individuellen Faktoren ab und kann nicht garantiert werden; wir machen keine Versprechen zur späteren Grösse oder zum Gewicht.
Ja, besonders während des Fellwechsels. Regelmässiges Bürsten ist unerlässlich; eine sehr kurze Schur wird nicht empfohlen.
Ja, mit täglichen Spaziergängen und frühem Training zum Umgang mit dem Bellen. Bei einem kleinen Hund ist auf Sprünge und Treppen zu achten.
Ja, wenn die Kinder lernen, behutsam und unter Aufsicht mit ihm umzugehen, denn ein kleiner Hund kann sich bei einem Sturz verletzen.
Der Preis umfasst den europäischen Heimtierausweis, den ISO-Chip, eine tierärztliche Untersuchung, Impfungen, Entwurmung und die Abwicklung der Schweizer Einfuhr. Die Schweizer Einfuhr-Mehrwertsteuer ist nicht enthalten und wird bei der Einfuhr separat erhoben. Zusätzliche Einzelheiten zu den Leistungen können jederzeit erfragt werden. Diese Leistungen sorgen für eine sorgfältige Vorbereitung des Welpen vor der Übergabe und einen entspannten Start in seiner neuen Schweizer Familie.
Ja, die Zahlung kann über einen Finanzpartner auf bis zu 4 Raten aufgeteilt werden. Kontaktieren Sie uns vor der Reservation: Eine Annahme ist nicht garantiert und bleibt einer Prüfung vorbehalten. Einzelheiten finden Sie auf der Seite Ratenzahlung.
Ja, die Schweizer Einfuhr-Mehrwertsteuer ist im angegebenen Preis nicht enthalten und wird beim Grenzübertritt separat erhoben. Dies entspricht der Darstellung im Katalog und betrifft grundsätzlich jeden eingeführten Welpen. Berücksichtigen Sie diese zusätzlichen Steuern bereits bei der Budgetplanung, um Überraschungen beim Abschluss des Kaufs Ihres neuen Begleiters zu vermeiden.
Bei der Einfuhr werden das AMICUS-System, die Anforderungen im Zusammenhang mit Tollwut, das TRACES-System und die Schweizer Zollvorschriften berücksichtigt. Da jede Sendung besondere Anforderungen haben kann, werden die genauen Schritte individuell geklärt, statt ein einheitlicher Ablauf dargestellt. Die individuellen Anforderungen unterscheiden sich je nach Situation und werden separat sorgfältig geprüft, damit jede Welpeneinfuhr vollständig rechtskonform erfolgt.
Die Altersanforderungen hängen von den geltenden Einfuhrbestimmungen und den individuellen Umständen ab. Es gibt daher kein pauschales Mindestalter, das für jeden Welpen gleichermassen gilt. Die Einzelheiten werden im konkreten Fall besprochen, damit sämtliche gesetzlichen Vorschriften sorgfältig eingehalten werden. Verbindliche Angaben erfolgen erst nach Prüfung der Situation des betreffenden Tieres, um einen reibungslosen und rechtmässigen Übergang in sein neues Zuhause sicherzustellen.
Ja, nach Vereinbarung in unserem Hundezentrum in der Region Como nahe der Schweizer Grenze oder per Video. Die Termine werden individuell vereinbart.
Ein ruhiger Rückzugsort, sichere Schlaf- und Fressplätze sowie das Entfernen gefährlicher Gegenstände erleichtern den Start. Während der ersten Tage sollten Sie Besuche einschränken, damit sich der Welpe ruhig an seine neue Umgebung gewöhnt. Ein zeitnaher Besuch bei der Tierärztin oder dem Tierarzt nach der Ankunft unterstützt ebenfalls einen guten Start und hilft sicherzustellen, dass sich der Welpe unter bestmöglichen Bedingungen in seinem neuen Zuhause einlebt.